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von , über "Internet & Phone 25" von Kabel Deutschland , am um 11:20 Uhr

Frechheit

Durch einen Umzug kündigten wir bei Kabel Deutschland. Allererste Hürde: man teilte uns mit, dass der Vertrag nicht zu kündigen sei, da wir nicht Vertragspartner seien. Ein Anruf genügte und auf einmal akzeptierten sie es. Wir fragten nach einem früheren Kündigungstermin, da wir keine drei Monate zahlen wollten. Man bat uns, ihnen den neuen Mietvertrag zuzusenden. Im Antwortschreiben lautete es dann, dass zu einer vorzeitigen Kündigung kein Anlass bestehe. Heute rief ich bei Kabel Deutschland an. Man sagte mir dass ich keinerlei Nachweise erbracht hätte (hatten wir, denn den Mietvertrag hatten wir ja übersendet!) und dass ich an meiner neuen Adresse gar kein Kabel Deutschland empfangen kann. Das heißt, eine vorzeitige Kündigung wäre definitiv gerechtfertigt gewesen! Wir wurden aber eh schon aufgefordert, den Router innerhalb von zwei Wochen zurück zu schicken, sonst müssten wir 60 Euro an Kabel Deutschland zahlen, obwohl mein Vertrag zu diesem Zeitpunkt noch zwei Monate lief...tja ich kann also mein Internet und Telefon in der neuen Adresse noch nutzen, zwar ohne Router und ohne, dass ich dort von Kabel Deutschland versorgt werden kann, aber wen interessiert das schon? Hauptsache ich zahle.
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Zu diesem Bericht wurden bisher 1 Kommentar abgegeben

Kommentar von Kirschi (Alexander Kirschenhofer) 13.12.2014 um 18:53 Uhr
Ich bin der Meinung, dass wir alle mal eine Sammelklage gegen Kabel Deutschland einreichen sollten. Das verstößt mit Sicherheit gegen mindestens die Hälfte aller Paragraphen des StGBs.

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