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Bericht von PlanB, über "VDSL 50", am 28.08.2010 um 20:05 Uhr:
Nach knapp 4,5 Jahren zurück zur T-Com und zufrieden!
Anknüpfen möchte ich an meinen ersten Bericht vom 18.07.2010.
Der Wechsel zur T-Com hatte mehrere Gründe. In meinen Ausflügen zu anderen Anbietern musste ich die Erfahrung machen, dass der Preis zwar stimmte, die Leistung und die Qualität jedoch nicht. An dieser Stelle möchte ich Leistung und Qualität etwas genauer definieren, mit dem Hinweis darauf, dass sich diese Definition auf mein persönliches empfinden bezieht.
"Leistung" ist das Ergebnis und Vollzug einer zielgerichteten Tätigkeit, die mit Anstrengung verbunden ist. Sofern der Provider dieser Anstrengung nicht nachkommt erbringt er aus meiner Sicht diese Leistung nicht. In meinem Fall bezog sich dies auf die Erbringung einer Servicedienstleistung. Werden Probleme also nur schön geredet oder weitergereicht und es tritt also keine Besserung ein, so wird auch keine direkte Leistung erbracht.
"Qualität" ergibt sich aus der Erfüllung allgemein festgelegter Anforderungen. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt kann man also auch nicht von Qualität reden. Wie diese Anforderungen für jeden einzelnen definiert werden, hängt jedoch von der persönlichen Einstellung ab.
Nun zur T-Com.(VDSL50 Entertain Premium)
Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten, durch Verzug der Portfreigabe, wurde mein Anschluss mit leichter Verspätung am 01.07.2010 geschaltet. Seither kontrolliere ich fast täglich die Übertragungswerte. Hier die Routerwerte:
Hersteller: Infinion
DSL Downstream: 51384 kbit/s
DSL Upstream: 10044 kbit/s
Nois Margin DSLAM: 23 dB
Nois Margin Modem: 16dB
CRC Fehler: 0
Beim Messen der Werte über den hier angebotenen DSL Speedtest stellte ich fest, dass die Werte nicht mit dem des Routers übereinstimmten. Die Ursache war schnell erkannt. Anfangs nutzte ich eine 10m CAT6 Lanleitung, welche aufgrund physikalischer Gesetze eine hohe Dämpfung verursachte. Ankommende Werte wichen um 20-30% von den Routerwerten ab.
Nach der Einführung von W-Lan 802.11b/g erhielt ich nur noch knapp 16000 kbit/s. Mit der Umrüstung auf W-Lan 802.11a/n sind es nun zufrieden stellende 40500 kbit/s.
Es spielt also eine große Rolle, welchen Verbindungstypen man wählt. Eine Leitung ist nur dann gut, wenn sie kurz gehalten wird. Für meinen Test habe ich im Übrigen einen D-Link DWA-160 verwendet. Diese ist Dualbandfähig und somit auch an älteren Routern zu verwenden.
Da die DSL-Geschwindigkeit also zur vollsten Zufriedenheit erfüllt wird, steht außer frage wie diese zu bewerten ist. Die Verfügbarkeit ist aufgrund des Wohnortes (Großstadt) ebenfalls gegeben. Was den Kundenservice anbelangt, so wollte ich diesen aufgrund von Rechnungsproblemen anfänglichst neutral bis negativ bewerten. Da jedoch der Servicemitarbeiter direkt darum kümmerte und den Fehler behob (Wechselbonus wurde vergessen) kann ich nicht direkt negatives erkennen. Der Preis mag einigen zu hoch sein, für mich jedoch nicht. Durch die Nutzung von Entertain kann ich auf einen kostenpflichtigen Kabelanbieter verzichten. Durch den Wechselbonus und die Nutzung von Beneficeprogrammen spare ich sogar noch ein paar Euro. Die Nutzung einer Satanlage wäre im Übrigen nicht möglich gewesen, da ich Parterre wohne.
Es hat sich also immer noch gelohnt zurück zur T-Com zu wechseln.
MfG
PlanB
Geschwindigkeit:
|
Verfügbarkeit:
|
Kundenservice:
|
Preis-/Leistung:
Anknüpfen möchte ich an meinen ersten Bericht vom 18.07.2010.
Der Wechsel zur T-Com hatte mehrere Gründe. In meinen Ausflügen zu anderen Anbietern musste ich die Erfahrung machen, dass der Preis zwar stimmte, die Leistung und die Qualität jedoch nicht. An dieser Stelle möchte ich Leistung und Qualität etwas genauer definieren, mit dem Hinweis darauf, dass sich diese Definition auf mein persönliches empfinden bezieht.
"Leistung" ist das Ergebnis und Vollzug einer zielgerichteten Tätigkeit, die mit Anstrengung verbunden ist. Sofern der Provider dieser Anstrengung nicht nachkommt erbringt er aus meiner Sicht diese Leistung nicht. In meinem Fall bezog sich dies auf die Erbringung einer Servicedienstleistung. Werden Probleme also nur schön geredet oder weitergereicht und es tritt also keine Besserung ein, so wird auch keine direkte Leistung erbracht.
"Qualität" ergibt sich aus der Erfüllung allgemein festgelegter Anforderungen. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt kann man also auch nicht von Qualität reden. Wie diese Anforderungen für jeden einzelnen definiert werden, hängt jedoch von der persönlichen Einstellung ab.
Nun zur T-Com.(VDSL50 Entertain Premium)
Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten, durch Verzug der Portfreigabe, wurde mein Anschluss mit leichter Verspätung am 01.07.2010 geschaltet. Seither kontrolliere ich fast täglich die Übertragungswerte. Hier die Routerwerte:
Hersteller: Infinion
DSL Downstream: 51384 kbit/s
DSL Upstream: 10044 kbit/s
Nois Margin DSLAM: 23 dB
Nois Margin Modem: 16dB
CRC Fehler: 0
Beim Messen der Werte über den hier angebotenen DSL Speedtest stellte ich fest, dass die Werte nicht mit dem des Routers übereinstimmten. Die Ursache war schnell erkannt. Anfangs nutzte ich eine 10m CAT6 Lanleitung, welche aufgrund physikalischer Gesetze eine hohe Dämpfung verursachte. Ankommende Werte wichen um 20-30% von den Routerwerten ab.
Nach der Einführung von W-Lan 802.11b/g erhielt ich nur noch knapp 16000 kbit/s. Mit der Umrüstung auf W-Lan 802.11a/n sind es nun zufrieden stellende 40500 kbit/s.
Es spielt also eine große Rolle, welchen Verbindungstypen man wählt. Eine Leitung ist nur dann gut, wenn sie kurz gehalten wird. Für meinen Test habe ich im Übrigen einen D-Link DWA-160 verwendet. Diese ist Dualbandfähig und somit auch an älteren Routern zu verwenden.
Da die DSL-Geschwindigkeit also zur vollsten Zufriedenheit erfüllt wird, steht außer frage wie diese zu bewerten ist. Die Verfügbarkeit ist aufgrund des Wohnortes (Großstadt) ebenfalls gegeben. Was den Kundenservice anbelangt, so wollte ich diesen aufgrund von Rechnungsproblemen anfänglichst neutral bis negativ bewerten. Da jedoch der Servicemitarbeiter direkt darum kümmerte und den Fehler behob (Wechselbonus wurde vergessen) kann ich nicht direkt negatives erkennen. Der Preis mag einigen zu hoch sein, für mich jedoch nicht. Durch die Nutzung von Entertain kann ich auf einen kostenpflichtigen Kabelanbieter verzichten. Durch den Wechselbonus und die Nutzung von Beneficeprogrammen spare ich sogar noch ein paar Euro. Die Nutzung einer Satanlage wäre im Übrigen nicht möglich gewesen, da ich Parterre wohne.
Es hat sich also immer noch gelohnt zurück zur T-Com zu wechseln.
MfG
PlanB
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Zu diesem Bericht wurden bisher 2 Kommentare abgegeben:
Kommentar von Jason am 28.08.2010 um 21:09 Uhr:
Wenn Du mit WLAN 40500 kbit/s erreichst, solltest Du per LAN die vollen 50 kbit/s erreichen. Dämpfung bei Cat6-Kabel ist vernachlässigbar, WLAN/Verschlüsselung reduziert Speed (versus LAN) um ca 20%.
Wenn Du mit WLAN 40500 kbit/s erreichst, solltest Du per LAN die vollen 50 kbit/s erreichen. Dämpfung bei Cat6-Kabel ist vernachlässigbar, WLAN/Verschlüsselung reduziert Speed (versus LAN) um ca 20%.
Kommentar von ducktale am 10.11.2010 um 18:35 Uhr:
@PlanB-Guter Erfahrungsbericht-@julius, tja vieleicht steht er umzingelt um Häuser=?, und Paterre kann er die Sat-nicht ausrichten?;-)
@PlanB-Guter Erfahrungsbericht-@julius, tja vieleicht steht er umzingelt um Häuser=?, und Paterre kann er die Sat-nicht ausrichten?;-)
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