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Versatel

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Bericht von stuff, über "DSL 16.000 (16000/800)", am 16.02.2010 um 19:51 Uhr:

Nur 2/3 der Leistung erfüllt, unprofessioneller Service

Zusammenfassung:
Meine DSL-Bandbreite bei Versatel liegt weit unter dem nominellen Wert, obwohl weder die Endgeräte noch die Leitung nachweislich daran schuld sind. versatel sieht dies aber im Rahmen der Toleranz, die nach Auskunft des Service irgendwo in den AGBs versteckt sein soll und im übrigen unverschämt gross ist für eine solche Highspeed-DSL-Verbindung! Um das alles zu erfahren, musste ich überdies mehrfach die sehr unprofessionell agierende Hotline anrufen, die dem Problem zuerst nicht gewachsen war und sich am Ende aus der Verantwortung argumentierte.

Fazit: Der Wechsel von breisnet zu versatel (durch Übernahme bedingt) hat mir zusätzliche Kosten bei schlechterer Upload-Rate beschert. Der Service von versatel fühlt sich dafür nicht verantwortlich.

Die Situation: Meine DSL-Flat mit nomineller 16000/800-Übertragungsrate leistet effektiv nur ca. 7500/550. Insbesondere der Upload (der für mich der kritische Punkt ist) liegt mit 550 also deutlich zu niedrig. Insbesondere da ich zuvor bei BreisNet auf derselben Leitung eine relativ stabile Upload-Rate von knapp 800 hatte also eine sehr ärgerliche Situation.

Der Einfluss der Endgeräte konnte ausgeschlossen werden, und auch die vorherige Rate bei BreisNet zeigt ja, dass die Leitungen durchaus zu 800 kbit Upload fähig ist!

Das ärgerlichste daran ist aber der Umgang des versatel-Service mit der Situation: Nach mehrfachem Telefonieren mit der Hotline (Details s.u.) erfuhr ich irgendwann, dass laut Kleingedrucktem in den AGB eine Uploadrate von bis zu 250Kbit(sic!!) statt der nominellen 800 Kbit "im Toleranzrahmen" liege!! Beim Download ligt die Grenze bei 7000(sic!!) statt 16000.

Die Kommunikation mit dem Hotline-Service verlief sehr unprofessionell: Ich musste mehrfach kostenpflichtig anrufen, um ein Ticket, das ohne angabe von Gründen plötzlich nicht mehr existent war, wieder neu zu eröffnen. Merhfach musste ich dieselben Informationen neu angeben. Mitarbeiter A wusste nicht, was zuvor Mitarbeiter B mit mir besprochen hatte. Man versuchte mich zwar mehrfach tagsüber zuhause anzurufen, obwohl ich als Berufstätiger auch mobil und per Mail erreichbar gewesen wäre (Kontaktdaten waren bekannt). Jedesmal wurde aber keine Nummer hinterlassen, bei der ich hätte zurückrufen können, so dass ich doch immer wieder gezwungen war, die Hotline erneut anzurufen. Ist so was am Ende vielleicht Taktik?




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32 von 47 Benutzern fanden diesen Bericht hilfreich.

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Zu diesem Bericht wurde bisher 1 Kommentar abgegeben:

Kommentar von Gritze006 am 24.02.2010 um 20:13 Uhr:

Egal welcher Provider. Mehr ärgert man sich dort auch nicht. Für einen Aufsatz suche ich noch eine Definition für das Wort Betrug. Kann mir da jemand helfen?

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