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von , über "Flat 2.048" von 1&1 , am um 10:33 Uhr

Fast unglaublich: Im Gegensatz zu vorher kein Ärger

Nach neun Monaten bei Arcor, die eine stabile Leitung, aber reichlich Psychostress wegen wiederholten und internen Vertragsänderungen, die ohne mein Wissen oder Einverständnis durchgeführt wurden, bin ich mit einer Sonderkündigung 15 Monate früher aus dem Vertrag gekommen.
Jetzt, bei 1&1, habe ich gleichwertige DSL-Werte, eine Fritz!Box, und spare im Gegensatz zum Voranbieter zehn Euro pro Monat, entsprechend der Vertragsdauer satte 240.- Euro.
Einziges nicht wirklich tragisches Manko war, dass nach der ersten selbständigen Onlineinstallation der Fritz!Box meine Internet-Telefonnummern nicht sichtbar gewesen sind.
Jugend forscht war zwar sehr interessant, hat jedoch keine Lösung gebracht.
Per Mail habe ich 1&1 und AVM (Fritz!Box) kontaktiert.
Bereits vor dem sehr schnellen Eintreffen der Antwort-Emails habe ich ein Reset auf die Werkseinstellungen durchgeführt, wonach sämtliche Telefonnummern sichtbar waren.
Die leider vollständig verlinkten Emails von 1&1 und AVM habe ich nicht mehr benötigt- Gott sei dank...
Die Telefonie per Internet kommt dem bisherigen Festnetz sehr nah, und bis auf ein Telefonat, in dem ich meine eigene Stimme als leichtes Echo gehört habe, war dieses anscheinend eine Ausnahme.
LAN- und WLAN-Verbindungen funktionieren ohne Mangel oder einem Ausfall, wobei das WLAN deutlich schneller unterwegs ist als zuvor.
Die Fritz!Box hat im Gegensatz zu dem Arcor-Modem, das fast gar nichts konnte, viele hilfreiche und sehr übersichtliche Funktionen.
Mein Fazit: Nach dem Lesen der Erfahrungsberichte auf dieser Seite, habe ich mit einem Wechsel zu 1&1 bedenken gehabt.
Im Nachhinein weiß ich, dass zumindest einige Berichte fälschlicherweise Kritik enthalten, da in einigen Fällen mit dem simplen Anschließen und der sehr hoch angesetzten Erwartungshaltung noch nicht alles getan ist.
Erst recht, wenn die örtlichen Voraussetzungen nicht optimal, und womöglich ein schlecht konfigurierter PC das erhoffte Ergebnis bis zum Depremieren dämpfen.
Und: Support ist nach meiner Erkenntnis bei jedem Anbieter inakzeptabel teuer und schlecht.
Den schlechtesten Grotten-Support habe ich bereits neun Monate lang ertragen müssen, aber die mir vom Arzt verschriebenen Medikamente haben mich einigermaßen beruhigt...
Von unterbezahlten Mitarbeitern, die mies motiviert und ausschließlich nach Vorgaben von oben handeln dürfen, erwarte ich logischerweise keine Wunder.
Ich bezweifle, dass im Support schlecht bezahlte Profis meine Ansprechpartner sind, eher angelernte Mitarbeiter mit technischem Wissen.
Wenn ich einige Berichte auf dieser Seite lese, die bei wirklichen Problemen nicht einmal ein Minimum an erforderlichen Angaben beinhalten die für das Helfen notwendig sind, möchte ich nicht mit dem Mitarbeiter im Support tauschen und hierfür auch noch vom Kunden und dem Vorgesetzten kritisiert werden.
Wie auch immer, versuche ich mich in die Situation meines Ansprechpartners hinein zu versetzen, und wenn ich sachlich (!),klar, deutlich und ohne jegliche Beleidigungen auf den Punkt komme, habe ich vielleicht Chancen auf eine Hilfe.
Danke fürs Lesen & bye
Doktor Oetker (Keine Backmischung...eher Bierhefe)
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Zu diesem Bericht wurden bisher 3 Kommentare abgegeben

Kommentar von 1und1-Gott (eins und eins geil) 13.11.2007 um 12:21 Uhr
... habe hier auch nix hinzu zu fügen!!!!
Kommentar von Foxi (Foxi) 15.11.2007 um 14:51 Uhr
Es gibt doch tatsächlich noch Leute die wissen worauf es ankommt.
Kommentar von Doktor Oetker 21.11.2007 um 13:46 Uhr
Drei Kommentare, drei Mal danke!

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