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von , über "DSL 16.000" von Freenet , am um 18:47 Uhr

Ärger mit Zusagen; Aber nach 4 Monaten doch alles gut

Nach Ablauf der Vertragsfrist vom Komplettpaket wollte ich kündigen, um mir ggf. einen anderen Anbieter mit günstigeren Konditionen zu suchen.
Im Rahmen der Kündigungshotline hat man mir eine zweimonatige Gutschrift für eine Vertragsverlängerung angeboten. Und da ich den Wechselärger umgehen wollte, habe ich das Angebot angenommen.
Die versprochene Gutschrift erfolgte aber weder nach dem ersten noch dem zweiten Abrechnungsmonat. Ich wandte mich per E-Mail über das Formularmanagement an Freenet. Reaktion: KEINE

Ich rief mehrfach (allerdings nicht über die kostenpflichtige Nummer) bei Freenet an. Jedes mal die "gleiche Leier" zur Erklärung der Sachlage, der Hinweis, ich solle doch erst mal meine Kontoauszüge prüfen ... Nach wiederholter Darstellung der Sachlage und Erklärung, dass die Überprüfung stattgefunden habe, erhielt ich immer wieder die Info, dass die Verrechnung im Rechnungssystem eingestellt sei und dann wohl beim nächsten Mal verrechnet würde. Mehr könne man nicht tun.
--- Wie bitte? ---
Wieder einen Monat weiter das gleiche Spiel (keine Verrechnung, sondern Abbuchung). Und weil es so viel Spaß macht und ich als Kunde viel Geduld habe und tatsächllich keine Rücklastschrift mache, kann man das ganze doch noch einen Monat verlängern.
Nach vier Monate riss mir dann doch der Geduldsfaden. Da Mail und Anrufe keine vernünftigen Reaktionen auslösten, habe ich mein Anliegen per Fax an Freenet geschickt. Erst hier kam nhun wirklich etwas ins Rollen. Ein Monat später erfolgte die Gutschrift in der Rechnung und siehe da: Auch keine Abbuchung vom Konto.
Einen Monat später bekomme ich fast eine Krise. Die Rechnung des Monats ohne Anrechnung des Guthabens, wie in der Rechnung zuvor!
Ich schreibe freenet wieder an. Hier aber Entwarnung:
Abgebucht wird richtig; das Rechnungssystem von Freenet kann offensichtlich keine Guthaben über mehrere Rechnungen darstellen und aufzehren (Was für ein sch... Rechnungssystem). Diese Aussage traf dann auch tatsächlich zu. Und nun ist wieder Frieden im Hause.

Es bleibt nur die Frage:
War der Ärger und die Ressourcen, die ich durch kontinuierliches hartnäckiges Anrufen und Schreiben bei Freenet gebunden habe, erforderlich?

PS: Ich möchte ergänzen, dass man mich stets freundlich bedient hat. Ein Mitarbeiter des Telefonsupports hat mich sogar versucht an eine weitere, für die Rechnungslegung zuständige Stelle weiterzuverbinden (was technisch scheiterte). Auch wenn man mir teleonisch nicht wirklich weitergeholfen hat: Dies waren die positiven Momente. Das ich für Fehler des Anbieters in der Rechnungslegung aber eine kostenpflichtige Rufnummer anrufen soll, will mir nicht einleuchten und ich habe es auch nicht getan. Ansonsten hätte ich wohl das Guthaben für die Anrufe bei der Hotline verbraucht.
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Zu diesem Bericht wurden bisher 1 Kommentar abgegeben

Kommentar von wilson (Drozella) 22.09.2009 um 08:02 Uhr
Sehr nützliche Infos, danke!

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