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von , über "DSL 6.000" von Arcor , am um 13:19 Uhr

Nach 2 zufriedenen Jahren nur noch das Grauen...

Hallo zusammen,
ich betreibe hier ein wenig Seelenreinigung und schüttel mal den Ärger von meinem neuen Hobby ab - Hotlinetelefonate. Ich habe seit etwa 3 Jahren einen Arcor-Anschluss und war bislang mit meiner Internetleitung stets zufrieden biss...
Anfang des Jahres (2009) gab es die ersten Probleme. Die Leitung schaffte kaumnoch 100k - ein Surfen wie zu Zeiten des analogen Modems (nur das heute die wenigsten Seiten darauf abgestellt sind). Mein erster Anruf bei der Hotline brachte außer Warten die Erkenntnis, ich solle doch einmal zu verschiedenen Tageszeiten Speedchecks machen. Gut, machte ich und Arcor erkaufte sich 3 Tage Zeit damit. Zweiter Anruf - anderer Mitarbeiter - kam mit genau der gleichen Idee um die ecke. Ne, meinte ich, habe ich ja schon gemacht. Ein Techniker wurde geschickt. Netter Typ, schaute sich alles an und bestätigte meine Feststellung - die Leitung ist ganz und gar nicht in Ordnung. Er ging wieder und ich hoffte auf Besserung, die aber ausblieb. Zwei Tage später fragte ich erneut nach (neuer Bearbeiter). Das Störungsticket sei geschlossen, hieß es. Das ich ncoh Probleme hatte schien nicht interessieren. Man hatte mich -ohne mein wissen auf eine 2000er Leitung gesetzt. Finde ich schon dumm aber wenn es geholfen hätte. Kleine Diskussion - bin ja geduldig. Nächster Tag, Ticket war wieder geschlossen. Ist ja durch die Rückstufung erledigt. Habe so etwa zwei wochen lang jeden Abend angerufen, mit einem neuen Hotlinemitarbeiter gesprochen, jedes Mal meine Probleme vorgebracht und jedes Mal erfahren, dass mein Ticket doch erledigt sei. Nach zwei Wochen gab es auf einem eine neue Meldung: es handele sich um eine größere Störung, unter der nicht nur ich leiden muss. Auch diese wurde behoben, ohne mein wissen und ohne,d ass sich bei mir was geändert hat.
Es kam mein Urlaub und danach ein Anruf vom Techniker. Der klärte mich zum ersten Mal genau darüber auf, was man versucht und warum man mir eine 2000er Leitung gegeben hat, etc. Er war auch zugänglich für meine Probleme. Denn auch die kleinere Leitung hat ja nicht die bessere Verbindung gebracht. Wie auch immer... Nach dem Telefonat hatte ich eine 6000ner Leitung wieder mit annähernd versprochener Bandbreite und OHNE weitere Ausfälle. (Dem Techniker an dieser Stelle all mein Dank).
Nur, jetzt geht es schon wieder los... udn alles von vorne. In den frühen Morgenstunden läuft alles super, ab Mittags "stirbt" meine downloadrate, Upload funktioniert weiterhin bestens.
Habe jetzt schon Sorge, die nächsten 40 Stunden mit der Hotline zu telefonieren.
Mein Fazit:
es läuft, so lange es läuft. Wehe dem, der die Hotline nutzen muss. Allein schon, dass man immer wieder an der ersten Supportline hängen bleibt. Macht ja bis zum dritten Anruf vielleicht noch Sinn aber dann?
Fazit2: wenn die leitungen nicht mehr ausreichend sind (zwei Jahre lang waren sie es ja), sollte man vielleicht darüber nachdenken die Gebiete mit zusätzlichen Knotenpunkten zu versorgen. (Ja, ich weiß, ist Aufgabe der Telekom aber Arcor ist mein Leistungsanbieter. Also sollte Arcor auch für mich eien bessere Vernetzung einfordern beim Vertragspartner, oder?)

So, mir geht es besser. Auf zum nächsten Hotlineanruf...
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