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Virenschutz

Das Surfen im Internet bringt viele Gefahren mit sich. Zum Schutz vor Schadsoftware wie Viren, Würmern und Trojanern ist ein Antivirenprogramm unentbehrlich.
Ein Virenscanner spürt unerwünschte Software auf, blockiert diese und kann sie sogar vom Computer entfernen. Echtzeitscanner überwachen den Computer laufend. Dabei werden alle Dateien, Programme, der Arbeitsspeicher sowie der HTTP- und FTP-Verkehr beim Öffnen oder beim Erstellen oder Ändern gescannt. Im Gegensatz hierzu muss ein manueller Scanner durch den User gestartet werden. Sobald der Virenschutz eine mit einem Virus infizierte Datei entdeckt, wird der Zugriff auf die Datei blockiert und der User erhält die Möglichkeit, die entsprechende Datei zu reparieren, zu löschen oder in Quarantäne zu verschieben.

Schutz durch eine Firewall

Auch eine Firewall kann vor Spyware, Malware, Viren und Würmern schützen. Dies ist ein Programm, welches zwischen dem PC und dem Internet steht. Alle Daten, die über das Internet auf den Computer gelangen, werden durch die Firewall geleitet, gescannt und überprüft. Viele Virenschutz-Programme wie Avira, Norton Antivirus oder Kaspersky haben eine Firewall bereits integriert und bezeichnen sich als „Security Suite“.

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