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von , über "1&1 DSL 16.000" von 1&1 , am um 14:06 Uhr

Zwischen 1&1 und Telekom bleibt Kunde auf Zusatzkosten hängen

Seit der Umstellung im Dezember 2006 auf 3DSL hatte ich monatliche Zusatzkosten. Hinweise und Nachweise wurden von 1&1 abgewiesen mit Verweis auf AGB und Mitwirkungspflicht. Meine detaillierte Recherche aller Kosten und Einzelverbindungsnachweise beider Anbieter hatte keinen Erfolg. Leitungsunterbrechung und dadurch teure Hotline-Kosten von über 30 Euro hat 1&1 nicht übernommen trotz nachgewiesenem Fehler. Standardeinstellung bei Internet-Telefonie sollte man unbedingt beachten: Bei Leitungsausfall Übernahme durch Festnetz: Das hat bei mir Mehrkosten von über 160 Euro ausgemacht. Trotz Service und Prüfung aller Einstellungen nach wie vor Zusatz-Rechnungen von der Telekom. An einem Tag bekam ich von 7 verschiedenen Supporten Antworten, deren mangelhaften Service ich auch noch bewerten sollte. Ich bin sprachlos und maßlos verärgert. Den schriftlichen Antrag auf vorzeitige Kündigung haben sie abgewiesen und wollen mich bis Ende 2008 verbindlich halten. Leitungsverzögerungen werden ebenso auf den Kunden abgewälzt. Hier wird man in zig Fragen verwickelt. Hat man diese alle beantwortet und pocht auf Prüfung des Fritzbox-Protokolls, passiert nichts. Ich fühle mich nur noch abgezockt und zwischen den Stühlen der Anbieter 1&1 / Telekom zerrieben. Wer hat rechtliche Erfahrungen? Habe bis zur Klärung die Einzugsermächtigungen widerrufen. Der Schriftverkehr beträgt jetzt ingesamt über 20 Seiten. Gibt es Tipps für vorzeitige Kündigungsmöglichkeiten?
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