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von , am um 20:02 Uhr

Schlechter Service und ignorante Geschäftsleitung

Netcologne hat in unserer Siedlung mit der deutschen Anington einen Kabelanschluß- Vertrag und somit quasi das Monopol über diese Leistungen. Erst nachdem ich 2 Jahre bei der Anington Mieter bin, wurde ich durch einen Nachbarn zufällig darüber aufgeklärt, das wenn ein Mieter die Telefon und Internetflatrate von Netcologne bucht, 10 Euro pro Monat weniger bezahlen muß als in anderen Gegenden. Mein Nachbar und noch zwei weitere Bekannte in der Siedlung bezahlen laut deren Aussage nur 14,95 Euro für dieses Paket!
Diese Tatsache bewegte mich dazu, im Herbst 2010 bei Netcologne ein solches Paket zu buchen und Netcologne gleichzeitig damit zu beauftragen meinen Anschluß entsprechend der Freischaltung zu kündigen.

Da sich jedoch nichts tat rief ich mehrmals vergebens bei Netcologne an. Die Aussage war jedesmal die gleiche...., in Antrag ist in Bearbeitung sie bekommen automatisch bescheid. Im Herbst des darauf folgendem Jahr dann entlich etwas neues, wenn auch sehr befremdliches: es tut uns leid, aber Ihr Auftrag wurde Heute aus unerklärlichen Gründen storniert.....! Auf meine Frage hin wiso und warum, und wer das gemacht hat konnte mir die freundliche Dame keine Auskunft geben, hatte aber gleich eine Lösung: Stellen Sie einfach einen neuen Antrag...!
Da es mir nicht nur um das vergünstigte Angebot ging, sondern in der Hauptsache um die schnellere Netzanbindung von 25Mbit, stellte ich diesen noch am gleichen Tag, abermals vergeblich. Denn obschon ich im Januar 2012 als neuer Kunde begrüßt wurde, teilte man mir im März mit, das ich nicht vor Februar 2013 von meinem alten Anbieter weg kommen würde.
Das heißt das die von Netcologne nun schon zum 2ten Mal die Kündigung verschlampt haben früh genug zu tätigen!
Inzwischen hatte ich auch schon einen anderen Kunden geworben und sollte dafür 50 Euro erhalten, was Netcologne zuerst bestritt und mich bei einem persönlichem Besuch am Coloneum (Firmensitz) vor Zeugen der Lüge bezichtigten. Inzwichen haben sie dann zumindest telefonisch sich dafür und auch für die verschlampte Abmeldung bei meinem derzeitigen Anbieter entschuldigt. Die Prämie für die Neukundenwerbung würde ich aber erst bekommen, wenn ich im Februar 2013 zu Ihnen käme. Für die anderen Unannehmlichkeiten würde man mir einen Rabat von 5Euro/mon. für 1 Jahr ab Vertragsbeginn bieten.
Mit dieser Lösung war ich keines falls zufrieden, da mein Schaden wesentlich höher war, als das was man mir da unverschämter weise angeboten hatte. Trotzdem wollte ich keine Finanzielle Entschädigung da mir die Netzanbindung wichtiger erschien und das auch das wesentliche darstellte. Momentan habe ich eine DSL mit nur 2Mbit und wollte doch schon 2 Jahre die schnellere Variante.
Ich machte dem Herrn von der Rechtsabteilung nun den Vorschlag, er soll mir anstelle einer finanziellen Vergütung lieber den Kabelanschluß bis im Februar 2013 (also noch für 9 Monate) kostenlos freischalten den Telefonanschluß den ich bei meinem jetzigen Anbieter habe würde ich ja unverschuldet weiter zu zahlen haben (wohl gemerkt, ich zahle momentan 29,95 Euro/mon., was 15 Euro mehr ist, als das Gesamtpaket bei Netcologne). Leider konnte und wollte Dieser meinen Vorschlag nicht aktzeptieren, weshalb ich mich schriftlich mehrmals an die Geschäftsleitung wendete: Das erste Schreiben wurde überhaupt nicht beantwortet. Das zweite Schreiben (diesmal per Einschreiben) wurde von der Rechtsabteilung beantwortet
und blieb von der Geschäftsleitung ungesehen. Darauf hin habe ich dann per Einschreiben mit Rückschein an den Geschäftsführer gegen Zeichnung (also mit dem Vermerk "Nur Persönlich") geschrieben und wieder nur eine Antwort von der selben Abteilung bekommen.

Die Geschäftsleitung hat entweder kein Interesse an einer Antwort, oder die Poststelle fängt die Post ab und leitet sie um! Nachdem ich dann den geschäftsleiter telefonisch versucht habe zu erreichen, wurde ich von der Zentrale wieder zu dem gleichen Mensch verbunden, mit dem ich mich schon die ganze Zeit erfolglos herumstreite.

Zitat: "Da können Sie soviel schreiben wie sie wollen Sie kriegen die Freischaltung nicht, und Basta...!"
Ich werde das jedoch nicht einfach so hin nehmen und beabsichtige mir einen Rechtsanwalt zu nehmen und eine Schadensersatzklage zu machen. Eine Unverschämtheit so mit Kunden herum zu springen. Die wissen genau das es keine andere Möglichkeit giebt einen anderen schnellen Anbieter zu wählen, weil sie das Monopol in der Siedlung auf dieses Netz haben....!
Das was mich noch interessieren würde, warum das die Netzagentur überhaupt zuläßt???
Und dann noch etwas: Die deutsche Annington und Netcologne geben einem keine Auskunft über die geschloßenen vereinbarungen! Das heißt der Anspruch besteht überhaupt nicht offiziel, einen vergüstigten Anschluß zu bekommen. Die sache ist aber nachweislich so, das diese Vereinbarung bekannt ist. Nur bleibt der Mieter, bzw. der Kabelnutzer Rechtlos weil die Vereinbarung nicht eingesehen werden kann!
Die Annigton giebt hierüber genau so wenig Auskunft wie Netcologne! Das ist doch ein tolles Gaunerstück oder.......???
Also Vorsicht mit diesem Laden! Ich habe jetzt extra eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen die leider hier noch nicht greift...., aber die Netzagentur und den Mieterschutzbund werde ich am Montag einschalten!
Allgemein
Geschwindigkeit
Verfügbarkeit
Kundenservice
Preis-/Leistung

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