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von , über "DSL 1.000" von Deutsche Telekom , am um 18:09 Uhr

die Prioritäten und Leitungsinvestitionen

Als mein Homeofficeanschluss noch über mein Unternehmen (weltweit führendes IT Unternehmen) angemeldet war, gab es nie Störungen, oder Ausfälle. Seit der gleiche Anschluss über mich abgerechnet wird, gibt es täglich Störungen und Ausfälle. Im Callcenter hat mich eines Abends eine Agentin darauf hingewiesen, das sie den Call nun schliessen muss, obwohl der Fehler nicht behoben wurde. Es gibt dazu eine Arbeitsanweisung, das keine Fehlermeldung in den nächsten Tag herübergenommen werden darf. Ein zweiter Kollege bestätigte mir das. Wer sich im User Helpdesk auskennt, wundert sich über den Standard. Damit kommt kein Ticket mehr in das 2nd level und die Fehlerstatistik bleibt auf einem Niveau wo auch Bedienfehler von Kunden angenommen werden.

Das hier unterschiedliche Feedback reflektiert vermutlich die unterschiedliche Regionalstruktur. Sobald durch die Anzahl der Kunden das Leitungsnetz an die Grenzen stösst, reduziert sich die Qualität. Vielleicht dürfte nur bis zu einer bestimmten Anzahl KUnden auf die Leitung geschalten werden. Mir hat man als Lösung ein DSL auf einem niedrigeren Niveau angeboten. Damit kann die Telecom ihre DSL Marktanteile steigern und reduziert die Geschwindigkeit, bzw. Qualität bestehender Kundenverbindungen. Ein Techniker sagte zu mir: ich könnte auch eine DSL 6000 haben, wenn ich dafür den Preis einer eigenen Standleitung bezahle. Erdarbeiten für eine neue Leitung führen sie nicht durch. Da bleibt nur die Frage zu welchen Lasten es geht, wenn ein neuer Kunde diese Bandbreite bei einer bereits an die Grenzen gekommenen Leitung absaugt.
Allgemein
Geschwindigkeit
Verfügbarkeit
Kundenservice
Preis-/Leistung

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