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von , über "DSL 16.000" von Deutsche Telekom , am um 15:59 Uhr

Telekom Deutschland GmbH - kein Interesse am schnellen DSL

In den ländlichen Gebieten der Republik wird der Ausbau schneller DSL-Anschlüsse über ein Glasfaser-Netz, besonders im Endbereich beim Kunden, durch eine Strategie der Vernachlässigung durch den Konzern, gegenüber allen Beteuerungen nicht ausgeführt. Teilweise gibt es in diesen Bereichen im Netz Geschwindigkeiten, die eine Nutzung von Internetdiensten über den DSL-Anschluss nicht zulassen und damit eine Teilnahme am öffentlichen Leben behindern, sowie wirtschaftliche Interessen ausbremsen. Die Online-Messmöglichkeiten der Geschwindigkeit sind über eine Vielzahl von Providern mit völlig chaotischen, unterschiedlichen Ergebnissen möglich. Die Telekom hat so die Möglichkeit immer zu behaupten, sie wären nicht korrekt und die von ihr durchgeführten Messungen wären richtig und damit bestehe ein ordentlicher,dem Vertrag entsprechender fehlerfreier, Anschluss.
Dieser Konzern behindert im ländlichen Bereich die Entwicklung des Mittelstandes, in dem er Verträge mit der Angabe von 16.000 kbps abschließt, die im Ergebnis nur Anschlussgeschwindigkeiten von 3.500 kbps erreichen.
Ein Anbieterwechsel ist auch deshalb nicht möglich, weil die Hoheit über die letzten Meter der Leitungen die Telekom hat, die sind eben aus Kupfer, werden durch eine hohe Anzahl von Nutzern belastet, und haben eine hohe Dämpfung mit der Herabsetzung der Übertragungsgeschwindigkeit.
Eine Kontaktaufnahme mit dem Vorstand in Bonn, um dieses Dilemma zu besprechen, ist völlig unmöglich, auch eine typische Reaktion dieses überheblichen Konzerns.
Allgemein
Geschwindigkeit
Verfügbarkeit
Kundenservice
Preis-/Leistung

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Zu diesem Bericht wurden bisher 8 Kommentare abgegeben

Kommentar von Jason (Jason) 18.02.2013 um 16:18 Uhr
Dieser Kommentar wurde vom wieistmeineip.de-Team gelöscht.
Kommentar von Userkabelinternet (Hans Wurst ) 18.02.2013 um 18:20 Uhr
Deutschland hinkt in Punkto flächendeckendes Internet/Breitbandanschluss noch mindestens 20 Jahre hinterher.Sämtliche asiatische Länder haben diesen dies flächendeckend schon seit Jahren.
Kommentar von Wind47166 (Wind47166) 18.02.2013 um 20:22 Uhr
und warum geht man nicht über Funk ins Internet????
Kommentar von Bayer 18.02.2013 um 22:32 Uhr
In ländlichen Gebieten ist es sowas von unwirtschaftlich für private Anbieter auszubauen. Und dann wird hier gefragt warum es nicht Strategie ist? Soll die Telekom freiwillig rote Zahlen schreiben?
Kommentar von satansrache (satansrache) 19.02.2013 um 16:57 Uhr
Ich denke mal ein Kabelanbieter wird auch nicht im ländlichen investieren.Der Vorstand in Bonn hat wichtigere Dinge zu tun, als sich mit einem Kunden aus dem ländlichen zu befassen.Traurig aber wahr!
Kommentar von WattenIssenDattenOderWatt (User gesperrt) 21.02.2013 um 13:58 Uhr
Dieser Kommentar wurde vom wieistmeineip.de-Team gelöscht.
Kommentar von Draufhauer 21.02.2013 um 20:44 Uhr
Nein um die geht es nicht! Wieso baut denn keiner der so gelobten anderen Anbieter nicht sein eigenes Netz auf dem flachen Land auf? Vielleicht ist es nicht rentabel! lol
Kommentar von NeverMind (NeverMind) 24.02.2013 um 11:53 Uhr
Die Rosinenpicker wie 1&1 etc. nutzen die Infrastruktur von VF, Telefonica & Telekom. Warum werden die Rosinenpicker nicht dazu verdonnert sich an den I-Kosten angemessen zu beteiligen?

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