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von , über "Office Internet (& Phone) 400" von Unitymedia , am um 08:15 Uhr

Geschäftskunde mit Totalausfällen über 2,5 Monate

Nach einem Blitzeinschlag in die Übergabestelle der Unitymeida (Püyr Eigentum) fiel im August 2019 Internet und Telefon für weite Teile der Stadt Meckenheim NRW komplett aus. Als Geschäftskunde ist man davon natürlich sehr beeinträchtigt, insbesondere wenn man eine IT-Firma mit Kunden wie Bnetza, Kreisverwaltungen und Kommunen als Kunden betreut. leider ist die Internet-Infrastruktur in Meckenheim (neue Ortsmitte wohlgemerkt) extrem schlecht, weshalb auch nur eine 16Mbit und 1Mbit im Upload Leitung als Fallback zur Verfügung steht. Dierekte meldung der Störung führte am 8.8.2019 zu keinem Ergebnis. Der Zustand dauerte mehrere tage an bis endlich einer der Servicemitarbeiter eine Aussage tätigen konnte und für den Ausfall die Firma Püyr (vormals Tele Columbus) verantwortlich macht. Die Leitungen und Anlagen sind also nur von Püyr gemietet. Was muss das den Kunden interessieren? Man hat schliesslich bei Unitymedia ein Vertragsverhältnis. Also immer wieder auf Behebung der Störung gedrängt, bis dann auch mal so dumme Aussagen von Service Mitarbeitern kamen wie: Ihr Anschluss störte das Netz und wir mussten Sie abschalten. Nur wenige, wirklich nur ganz wenige Mitarbeiter von Unitymedia haben Ahnung von dem was sie tun, das haben wir in 2 Monaten festgestellt. Die Art und Weise wie UnityMedia mit der Behandlung dieses schweren Störungsfalls vorgeht ist mehr als schlecht. Dabei wird dem Kunden noch nicht einmal zugestanden, dass er den Monatsbetrag wegen nicht erbrachter Leistung zurückbuchen lässt. Dann kommt nämlich umgehend eine schriftliche Mahnung mit der Androhung der Abschaltung des Anschlusses. Was für grossartige Witzbolde - einen Anschluss der nicht funktioniert abschalten !!! Auch auf ein Schreiben an Unitymedia mit Durchschlag an die Bnetza wurde mit Abweisung der Gutschriftsforderung abgewiesen. Selbst die Bezugnahme auf die 8 Stunden Entstörzeit interessiert Unitymedia nicht. Da fragt man sich welchen, Entschuldigung, Scheissvertrag man mit Unitymedia geschlossen hat. Im Übrigen sind es nicht 8 Stunden der "Nichtentstörung" sondern weit über 1000 Stunden in denen Unitymedia das Problem nicht beheben kann -wohlgemerkt in einer Stadt mit 35.000 Einwohnern und im Ortskern - 400m Luftlinie von der Störstelle entfernt. Mit dem Verkauf von Unitymedia an Vodafone kann und ist es nicht besser geworden. Eher ist festzustellen, dass die vormals für Unitymedia tätigen Techniker von Antec nicht mehr zuständig sind. Man hat offenbar einen billigeren Servicebetrieb "Fa. Boley" gefunden, der das Chaos ausbaden muss. Fazit: 2,5 Monate mit langanhaltenden Totalausfällen und minimalen Bandbreiten unter 95% der eigentlichen Leistung und die Ablehnung jeglicher Gutschrift, gepaart mit Unfähigkeit im Service und Kaltschnäuzigkeit im Beschwerdemanagement sind die Kernkompetenz von Unitymedia. Wir haben nun parallel eine Telekom Speedbox mit 100GB Tarif zum Preis von über 70 Euro installiert um unser IT-Unternehmen überhaupt noch halbwegs ordentlich betreiben zu können. Gelernt haben wir eines: wenn es unternehmenskritisch ist kann man nur mit Unternehmen zusammen arbeiten die eine eigene Netz Infrastruktur betreiben.
Allgemein
Geschwindigkeit
Verfügbarkeit
Kundenservice
Preis-/Leistung

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Zu diesem Bericht wurden bisher 1 Kommentar abgegeben

Kommentar von satansrache (satansrache) 15.10.2019 um 15:13 Uhr
Willkommen in der Servicewüste Deutschland.Unfähigen Service, das erleben Millionen Kunden tagtäglich in Deutschland. Im übrigen liest sich ein Text leichter lesen wenn man Absätze macht.

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