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von , über "1&1 DSL 16.000" von 1&1 , am um 16:52 Uhr

1&1 Kundenservice verdient den Namen nicht

Provider hat vor einiger Zeit offen und unverfroren Leistungen verweigert. Nach Meldung einer Störung (keine Internetverbindung) wurde die Störungssuche netzseitig verweigert (!), stattdessen unter (fadenscheinigen) Vorwänden versucht, alle möglichen Komponenten innerhalb meines Haushaltes als störend und/oder defekt zu bezeichnen. Eine daraufhin von mir eingereichte fristlose Kündigung aus wichtigem Grund (Anbieter hat Leistung verweigert)wurde nicht akzeptiert mit Verweis auf Mindestvertragslaufzeit. Ein Anbieterwechsel geht nicht, da 1&1 ja den Port blockiert. Nach Zahlungsverweigerung meinerseits (um der Kündigung Nachdruck zu verleihen) wurde OHNE Mahnung der Anschluss komplett gesperrt (kein Internet, kein Telefon, kein Fax, kein Online-Banking, komplette Arbeitstätigkeit wurde blockiert etc...). Eine Mahnung wurde per eMail NACH Sperrung des Anschlusses an mich versendet und folgte 2 Tage nach Sperrung schriftlich, so dass noch nicht einmal die Drohung von 1&1, den Anschluss zu sperren, rechtzeitig vorlag bzw. darauf reagiert werden konnte. Fazit: "KndenSERVICE" scheint bei 1&1 ein Fremdwort. Wenn die Technik funktioniert, ist es okay, aber wehe, es gibt ernsthaftere Probleme. Die sogenannte "Qualitätsgarantie" seitens 1&1 wirkt neben den Erfahrungen wie Hohn; selbst ein Tarifwechsel mangels tatsächlich verfügbarer Bandbreite im Vergleich zu dem gebuchten Tarif wurde mit Hinweis auf Mindestvertragslaufzeit abgelehnt.
Das Warten auf den "Komplettanschluss", also Telekomanschluss wegfallend und alles über diesen Anbieter hat gut über 2 Jahre gedauert, in dieser Zeit wurde nicht eine konkrete Antwort auf eMail- und Telefonanfragen gegeben. Telefonhotline hat offenbar keinerlei Entscheidungsbefugnis, Gespräche mit Entscheidungsträgern ab Abteilungsleiter aufwärts werden "aus Datenschutzgründen" verweigert. Technische Hotline ist bedingt aussagefähig, jedoch auch kostenpflichtig und hin und wieder (siehe Kündigungsgrund oben) extrem störrisch.
P.S. Die gemeldete Störung, bei der die Fehlersuche verweigert wurde, muss am Provider bzw. Netz gelegen haben, da nach einigen Stunden das Netz wieder verfügbar war und blieb, ohne dass ich die Leitungen aus den Wänden meines Hauses gerissen habe, um sie zu ersetzen bzw. die Installation der Kabel und Hardware verändern oder ersetzen musste...
Allgemein
Geschwindigkeit
Verfügbarkeit
Kundenservice
Preis-/Leistung

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Zu diesem Bericht wurden bisher 4 Kommentare abgegeben

Kommentar von Altermann (Altermann) 28.07.2009 um 17:12 Uhr
Wenn ein Prov.die Leitung aus irgendeinem Grunde blockt,jeder Tel.Anschl.hat 2 Doppelleitungen,ist also kein Probl.auf die andere Leitung zu gehen.
Kommentar von Foxi (Foxi) 28.07.2009 um 18:32 Uhr
Vor einer Kündigung aus irgendwelchen Gründen sollte man erstmal eine Frist von 14 Tagen setzen (schriftlich). Einfach so kündigen bringt nix und wird bei niemanden anerkannt.
Kommentar von IceP 28.07.2009 um 19:43 Uhr
zu den Kommentaren: weder kann die Telekom als bisheriger Leitungsinhaber drauf, also doch Problem. Warum Fristsetzung 14 Tg., wenn Leistung verweigert wird? Ist das "einfach so"? Sind Sie Anwalt?
Kommentar von Paul... 28.07.2009 um 20:05 Uhr
Anwälte posten hier nicht. Informiere Dich mal über den § 323 BGB.

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