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von , über "Surf-Flat 6.000" von 1&1 , am um 18:51 Uhr

1&1 täuscht Verfügbarkeit nur vor

Der Versuch zu 1&1 zu wechseln:
Wer in ländlicher Umgebung wohnt und einen Wechsel zu 1&1 beabsichtigt, sei gewarnt, es gibt keine Leitungen!
Ende Februar 2013 wurde online ein Auftrag an 1&1 erteilt, der sehr zügig bestätigt wurde.
Die Verfügbarkeit für eine 6000er Leitung wurde ebenso geprüft und bestätigt wie die Schaltung eines Festnetzanschlusses mit Übernahme der alten Festnetznummer.
Am Telefon wurde zugesichert, dass die Unterbrechung maximal einen Tag dauert. Die Schaltung zu 1&1 sollte zum 2. Mai erfolgen.
Daraufhin wurde beim alten Anbieter zum 30. April Festnetzanschluss und DSL gekündigt.
Seit dem 29. April gibt es bei mir nun weder Festnetz noch DSL.
Mehrere langwierige Gespräche (teilweise mehr als 30 Minuten) führten dazu, dass man mir nach etwa eineinhalb Wochen einen Surf-Stick (drei Monate kostenfrei) und eine 1&1 Sim-Karte (ebenso lange kostenfrei) zuschickte. Seit drei Wochen bin ich jetzt dennoch nahezu abgeschnitten.
1&1 behauptet, die Telekom ist schuld, sie schalte einfach die Leitung nicht mit der Begründung, an meinem Wohnort gebe es keine freien Leitungen. Bis zum 29. April hatte ich aber eine solche.
Telefonate im Drei-Tages-Rhythmus blieben ohne greifbares Ergebnis und endeten immer mit Bedauern und Vertröstungen.
Es ist die blanke Ironie, dass nur der Wechsel zur Telekom selbst einen Anschluss in absehbarer Zeit möglich macht. Das bedeutet womöglich nochmal einige Wochen ohne Festnetz und ohne DSL.
Keine Empfehlung!
Allgemein
Geschwindigkeit
Verfügbarkeit
Kundenservice
Preis-/Leistung

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20 von 27 Benutzern fanden diesen Bericht hilfreich.

Zu diesem Bericht wurden bisher 6 Kommentare abgegeben

Kommentar von tatuetata (User gesperrt) 27.05.2013 um 20:01 Uhr
Cool, da sorgt mal wieder einer dafür, dass unbequeme Berichte und Kommentare von der Bildfläche verschwinden :-(
Kommentar von Foxi (Foxi) 27.05.2013 um 20:07 Uhr
Irgendwie habe ich das noch in Erinnerung das man bei einer geplanten Rufnummernmitnahme nicht selbst kündigen darf. Die Telekom reserviert die Ports gerne für sich selbst.
Kommentar von Kusnezow (Kusnezow) 27.05.2013 um 20:35 Uhr
@Foxi. Man darf. Aber den
Kommentar von satansrache (satansrache) 28.05.2013 um 17:03 Uhr
Das kommt davon wenn man zu einem Reseller wechselt.
Kommentar von Jason (Jason) 29.05.2013 um 13:33 Uhr
@satansrache: Du meinst, da erkennt man wie die Telekom ihre Reseller benachteiligt. Ab und zu mal schäbig.
Kommentar von Täterätä (User gesperrt) 29.05.2013 um 14:08 Uhr
Er ist aber auch ein Fuchs, dieser Jason ! Diese kleenen versteckten Seitenstiche, herrlich !!

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