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von , über "DSL 16.000" von O2 , am um 16:39 Uhr

Fast schon zum lachen wenn man nicht selbst betroffen wäre....

Aus heutiger Sicht bin ich heilfroh dass ich bei Vertragsabschluss einen Tarif gewählt habe den ich monatlich kündigen kann. Nach den "normalen" Startschwierigkeiten (T-Com Techniker erscheint nicht etc.) lief unser Anschluss mit annähernd 50MBit/s doch vom Start weg gab es Ärger. Der VDSL-Router von O2 beherrschte kein NAT/ PortFowarding. Der Fehler war bei O2 bekannt und sollte per automatischen FW-Update behoben werden. Nach einigen Monaten gab es dann auch wirklich die neue FW. Dummerweise hatte man mich wohl vergessen. Ich habe einen kompletten Nachmittag damit verbracht den diversen Hotlines zu erklären wo das Problem liegt. Erfolglos. Also aus lauter Frust online im Kundenportal die Kündigung angestossen. Binnen weniger Minuten klingelte mein Telefon und ein Mitarbeiter von O2 frage wegen der Kündigung nach. Und siehe da: etwa 15 Minuten später lief mein Router mit der neuen FW und ich bekam einen Rabatt für 6Monate auf meine Grundgebühr. Technisch war jetzt also alles erst mal i.O.! Im Sommer diesen Jahres führte ich einen Tarifwechsel durch und war sehr erstaunt als einige Tage später ein Router geliefert wurde, natürlich exakt dasselbe Gerät dass bereits bei uns in Betrieb war, schließlich gibt es bei O2 bis Heute nur ein VDSL-Gerät. Dieser wurde uns dann auch mit 50 Euro in Rechnung gestellt. Was ich ab diesem Zeitpunkt mit den diversen O2-Hotlines erlebt habe spottet jeder Beschreibung.....um es abzukürzen: O2 besteht darauf dass ein Austausch technisch unabdingbar ist und besteht auch auf die Zahlung der 50 Euro. Ich habe das Gerät nie ausgepackt und der alte Router lief weiterhin ohne Probleme! Da ich mich ungern verarschen lasse war hier der Punkt erreicht an dem mir nichts anderes übrig blieb als den Vertrag zu kündigen. Wenig später erhielt ich die Bestätigung dass der Vertrag zum 31.07.2014 gekündigt sei und ich die Geräte bis zum 07.08. mit dem beiliegenden Retourenschein einsenden solle. Also am 30.07. alles eingepackt (neuer Anschluss war bereits geschaltet), zur Post gebracht und hinter das O2-Abenteuer einen großen Haken gemacht. Aber seitdem ging der Spaß erst richtig los. Am 02.08. bemerkte ich auf meinem Konto eine Abbuchung von O2 vom 26.07. über etwa 90Euro. Im Kundenportal gab es auch die entsprechende Rechnung mit zwei Positionen: Grundgebühr für August sowie Gebühren für nicht zurück gesendete Geräte! Nur ein Fehler oder einfach dreist? Also mal wieder die Hotline bemüht. "Wir können dem System nicht mitteilen, dass Vertrag zum 31.07. endete......" "Warum stellt mir das System dann die Router in Rechnung?" "Ja hmmmm...........ist ja auch egal, sobald die Geräte da sind wird Ihnen der gesamte Betrag wieder gutgeschrieben!" OK......laut Sendungsverfolgung wurden die Router am 02.08.2014 entgegen genommen. Bis zum 15.08.2014 war keine Gutschrifft erfolgt und auch die Hotline war nicht in der Lage noch irgendwie zu helfen. Also habe ich den Betrag zurück buchen lassen. Seitdem mehrere Mahnungen incl. Androhung von Inkasso und negativen InfoScore Eintrag. Mit 34 Jahren bereite ich mich mental darauf vor das erste mal in meinem Leben einen Anwalt beauftragen zu müssen. Danke dafür, O2!
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