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von , über "DSL 4.000" von O2 , am um 13:02 Uhr

Täuschung durch O2 (DSL Doppelflat)

Zitat aus einem Fax an O2 vom 08.01.2008:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wiederrufe hiermit meinen DSL-Vertrag bei Ihnen, wenn Sie den Tarif nicht rückwirkend von 35 EUR auf 30 EUR pro Monat umstellen (s. Vorvertragliche Informationen für den Online-Shop).
Erläuterung: am 15. Oktober habe ich on-line den DSL-L-Vertrag für 35 EUR pro Monat bei Ihnen bestellt. Am 3. November haben Sie den Vertrag per Hauswurfsendung für nur noch 30 EUR pro Monat beworben. Um eine umständliche Stornierung und einen Neuantrag zu vermeiden, habe ich am gleichen Tag bei Ihrem Service angerufen. Es wurde mir zugesagt, dass mein Antrag problemlos auf die 30 EUR umgestellt wird. Ich betone, dass ich den Vertrag zu dem Zeitpunkt problemlos hätte stornieren können.
Am 27.12. haben Sie den Anschluss freigeschaltet und damit den Vertrag zustande kommen lassen. Ich habe heute die erste Rechnung bekommen, die hochgerechnet einen 35 EUR-Tarif bedeutet, d.h. die Umstellung ist nicht erfolgt."

Antwort O2 am 7. (!) Februar: Serienbrief ohne Bezug, u.a. "Ausschlaggebend ist das Datum des Vetragsabschlusses und nicht das Datum der Aktivierung."

Neues Fax am 11.2.:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich lasse mich von Ihnen nicht mit Floskeln abspeisen wie in Ihrem Schreiben vom 07.02. Mit keinem Wort sind Sie auf meine in dem Fax vom 08.01. vorgelegte Argumentation eingegangen. In Kurzform: ich hätte den Auftrag (35 EUR/Monat) vom 15. 10. 2007 problemlos stornieren können, um dann einen neuen Auftrag (30 EUR/Monat) zu erteilen. Mir wurde aber am 3.11. am Telefon versichert, dass der Tarif auch ohne Stornierung umgestellt wird.
Ich widerrufe zur Sicherung meiner Ansprüche mit sofortiger Wirkung die Ihnen erteilte Einzugsermächtigung für mein Girokonto (...).
Falls es Ihnen gelingen sollte, in Ihrer Hierarchie einen Mitarbeiter zu finden, der eine kompetente und sachbezogene Entscheidung treffen kann, können Sie mich jederzeit erreichen.
Wenn Sie allerdings die mir am 3. November von einer Mitarbeiterin fest zugesagte Tarifkorrektur nicht anwenden wollen, dann werde ich die mit meinem Fax vom 08.01. eingereichte fristgerechte Kündigung anwenden. Bei einer Firma, die gegebene Versprechen nicht einlöst, d.h. die ihre Kunden täuscht, möchte ich kein Kunde sein. Einen Handyvertrag werden wir bei Ihnen dann sicher auch nicht abschliessen.

Antwort O2 am 20. Februar: Serienbrief wieder ohne Bezug zum Thema.

Die Firma stellt sich dumm und löst ihr Versprechen nicht ein. Kann von O2 nur abraten.

Die Tonqualität der Internet-Telefonie (Voice over IP) ist meistens schlecht, teilweise katastrophal.
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Zu diesem Bericht wurden bisher 3 Kommentare abgegeben

Kommentar von opodeldoc 28.02.2008 um 10:02 Uhr
opodeldoc
Kommentar von Nuklon (Nuklon) 13.03.2008 um 18:07 Uhr
Interessant es gibt ne Arschlochtaste für Briefe(von Emails kenn ich es ja)(hab auch O2 geht jedoch 1A)
Kommentar von Isockel 25.11.2008 um 19:36 Uhr
Fast so ähnlich lief es bei mir auch. Keine Antorten auf Briefe, angeblich kein Problem von 35 auf 30Euro umzustellen.... ich finde sowas ist eine bodenlose Frechheit. "der Kunde ist König...."???

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