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von , am um 07:43 Uhr

Im Jahr 2013 werden mehr als 2 Wochen für eine Freischaltung benötigt

Pech für mich auf der Wohnungssuche... Ich erwischte tatsächlich wohl die einzige Wohnung im Umkreis von 500 km, die nicht standardmäßig mit einer Telefonleitung und Internetverbindung ausgestattet war. Es half nichts. Eine Änderung musste her, da ich auch als Grafikerin von zu Hause aus arbeite und eine anständige Leitung benötige, um Grafiken zu versenden, ich kann nicht mit einem Stick arbeiten und ich kann erst einziehen, wenn die Leitungen funktionieren. Es stellte sich heraus, dass dafür sogar eine extra Leitung gelegt werden und draußen der Boden aufgerissen werden muss. Ein sehr netter Herr der Telekom aus Euskirchen versprach mir, dass sie das in zwei Wochen schaffen - ich glaubte ihm nicht (man kennt den Ruf der Telekom). Fast zeitgleich rief mich ein anderer Herr der Telekom an und gab an, dass diese Leitungen mindestens (!!) vier Wochen benötigen - und je nach Wetterlage auch sehr viel mehr. Ihm glaubte ich eher. Mein Einzugstermin war allerdings schon in etwas mehr zwei Wochen !!
Nur ein paar Tage später gab mir mein Vermieter bekannt, dass die Telekom sich gemeldet hatte und am nächsten Tag die Arbeiten am Haus beginnen sollten. Ich freute mich. Am nächsten Tag nachmittags teilte mein Vermieter mir mit, dass sie mit den Arbeiten fertig wären - jetzt bräuchte nur noch der Servicemitarbeiter kommen !!! Ich war drauf und dran, meine Meinung über eine schlafende in Lethargie ertränkte Firma in Behördenstruktur zu ändern und dachte mir, dass ja jetzt der Anschluss in der Wohnung durch einen einzigen Mitarbeiter in einer halben Stunde fertig ist, gar nicht mehr so lange dauern dürfte... Immerhin hat der Herr jetzt noch gut anderthalb Wochen Zeit und in dieser Zeit sollte er das doch schaffen, oder ? Geschissen !!! Sorry ! Ich bin sowas von verärgert... Fast 1 Woche (!!!!!) nach den fertigen Straßenarbeiten draußen rief mich die Telekom an, dass sie mir am Di den soundsovielten einen Termin geben könnten.
GLAUBT MAN DAS ? Ich fragte ihn, warum nicht diese Woche ? Es waren bis zu meinem geplanten Einzug noch 4 Tage. Seine Antwort: Das würden sie terminlich nicht schaffen. Ich daraufhin... Es ist doch nur eine halbe Stunde Arbeit - das ist doch immer noch zwischendurch drin. Daraufhin der Telekommitarbeiter, er könnte mich nicht früher am System freischalten... Aha, jetzt war es keine Terminnotlage des armen Servicemitarbeiters mehr... Jetzt lag es am System. Da kann man alles drauf schieben, da muss man sich nicht rechtfertigen und entschuldigen... Ist das System noch aus dem Mittelalter ? Ich fragte ihn, was das für ein System sei, dass eine Kundin erst dann und dann freischalten lässt...

FAZIT: Der Service der Telekom ist wirklich ein einzig grauenhafter Alptraum. Die wirkliche Arbeit - Straße aufmachen, Leitung legen, Straße schließen, ging ratzfatz (ist wahrscheinlich eine Fremdfirma, deswegen). Für die halbe Stunde Arbeit des Servicemitarbeiters benötigt man die doppelte Zeit !!!!

Es ist wirklich so ärgerlich und es hinterlässt wieder so einen faden Nachgeschmack, dass ich sofort nach Vertragsende zur Konkurrenz wechseln werde. So eine Arbeitsweise möchte ich durch mein Geld nicht unterstützen !


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Zu diesem Bericht wurden bisher 2 Kommentare abgegeben

Kommentar von satansrache (satansrache) 10.04.2013 um 17:08 Uhr
Ich habe gelesen,dass man Albträume auch beim Service anderer Anbieter bekommt.Ich selbst kann seit über 21 Jahren bei der TK nichts negatives sagen.
Kommentar von qayüöä (User gesperrt) 10.04.2013 um 19:16 Uhr
Ich bekomm Alpträume, wenn ich die gebetsmühlenartigen und sinnfreien Comments vom satansrache lese.

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