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von , über "2play 10000 (10000/600)" von Unitymedia , am um 14:32 Uhr

Kabel-Internet!!

Ist ja „Putzig“ was manch einer denkt!
Noch einmal für alle diejenigen die glauben bei UM DSL zu haben – Ihr habt es nicht.

Ich zitiere hier mal „Putziger-weise“ den Irrglauben mancher Leute:

Natürlich gibt es DSL bei UM über Koaxialkabel, bei T-Com und anderen Providern über Telefonkabel/Glasfaserkabel wo ist da der Unterschied?Ansonsten gibt es noch DSL per Sat oder DSL on Air.

Nein!

Es handelt sich hier um Kabel-Internet:
Breitband-Internet mit Datenraten bis zu 32 MBit/s, Telefonie auf Basis von VoIP und Triple-Play-Angebote mit Internet, Telefon und TV - die Kabelnetz-Betreiber haben mittlerweile konkurrenzfähige Angebote gegen das in Deutschland in Sachen Breitband dominante DSL auf die Beine gestellt. Das sollte nicht verwundern, denn das Fernsehkabel bietet mit seinen hohen Datenraten - Anfang 2008 etwa testete Kabel Deutschland Internet-Zugänge mit 100 Mbit/s - ideale technische Voraussetzungen zum multimedia fähigen Allzweck-Kabel. So schlummern seit Jahren weitreichende Konzepte in den Schubladen der Planer, die vor allem auf eine Verschmelzung des Internet-PC mit dem Fernseher zu einem multimedialen und interaktiven Informations- und Unterhaltungspool zielen: Von Video-on-Demand über interaktives Fernsehen, Pay-TV und Servicekanäle bis hin zur Bildtelefonie ist alles möglich.
Als Kabelmodem bezeichnet man ein Gerät, das Daten über Fernseh-Kabelnetze überträgt und zur Realisierung von Breitband-Internetzugängen über Kabelanschlüsse (Kabelinternet) eingesetzt wird.
Das Kabelmodem befindet sich beim Endkunden zwischen dem Kabelanschluss und dem Router bzw. Computer. Die Verbindung zum Computer erfolgt entweder über Ethernet oder über den USB-Port. Es gibt auch Kabelmodems, die mit einem Wireless Access Point kombiniert sind und eine Funkverbindung zum Computer aufbauen. Solche Ausführungen werden oft als Wireless Cable Modem Gateway bezeichnet. Das Gegenstück zum Kabelmodem beim Kabelnetzbetreiber wird Cable Modem Termination System (CMTS) genannt. Ein CMTS bedient je nach Ausbaustufe bis zu 50.000 Endkunden.


Wie wird Breitband per Satellit technisch umgesetzt?
Auch wenn diese Breitband-Lösungen von ihren Anbietern gerne als "DSL via Satellit" bezeichnet werden, hat die angewandte Technologie mit einem DSL-Anschluss technisch keine Gemeinsamkeiten. Der Begriff muss in diesem Zusammenhang lediglich als Synonym für hohe Übertragungsraten herhalten.


DSL:
Digital Subscriber Line (DSL) (englisch für Digitaler Teilnehmeranschluss) bezeichnet eine Reihe Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, mit der Daten mit hohen Übertragungsraten über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können. Das ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber Telefonmodem- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (mit zwei gebündelten Kanälen 128 kbit/s).




Ein Volkswagen wird nicht zum Mercedes nur weil es ein Auto ist.
Ansonsten bin ich mit meinem Anschluss vollstens zufrieden und würde jederzeit wieder nach UM wechseln.
Allgemein
Geschwindigkeit
Verfügbarkeit
Kundenservice
Preis-/Leistung

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Zu diesem Bericht wurden bisher 2 Kommentare abgegeben

Kommentar von Putzig 26.07.2008 um 13:18 Uhr
Jawoll Herr Dr.Fakt ist:Die Daten flitzen digital durch die Leitungen ob Kupferader,Koaxialkabel oder Glasfaser,daran ändert dein Geschwafel nichts.Siehe www.uni-koeln.de/rrzk/netze/zugang/dsl.html
Kommentar von Gehteuch_Nixan (Gehteuch Nixan) 26.07.2008 um 14:41 Uhr
Dummschwätzer! Da steht lediglich wie man ins RRZK der Uni kommt und nichts zur Technik. Google mal Digital.

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