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von , über "Office Internet (& Phone) 400" von Unitymedia , am um 15:45 Uhr

Willen ist da aber beim Können scheitert es

K-Tech Media - Pressemitteilung vom 12.08.2019

Pressemitteilung: Betreff UNITYMEDIA #Unitymedia

Die K-Tech Media sowie deren Partnerunternehmen KjK Films war im Zeitraum vom 16.01.2018 bis 31.03.2019 Businesskunde bei der Firma #Unitymedia Hessen GmbH & Co. KG. Bei Anschlussgründung und Leistungsbezugsaufnahme mussten wir bereits in den ersten Wochen feststellen, dass die Telefonie überhaupt gar nicht möglich war. Diesen Umstand haben wir gemäß unseres Reklamationsrechts bei der Firma #Unitymedia Hessen GmbH & Co. KG gemeldet. Bis zur endgültigen Kündigung von unserer Seite konnte dieser Umstand durch die Firma #Unitymedia nicht bearbeitet und auch nicht beseitigt werden. Von seitens #Unitymedia hieß es lapidar: "Sie können telefonieren, die Leitungswerte sind gut!"
Überhaupt gar nicht witzig fanden wir, dass Mitarbeiter der Firma #Unitymedia bei der telefonischen Reklamation sagten: "Aber Sie können doch telefonieren, Sie rufen uns doch gerade an." Dass dieser Anruf von einem mobilen Telefon aus getätigt wurde interessierte den Mitarbeiter herzlich wenig.
Nun ergab sich über die Telefonie hinaus zusätzlich ein Leitungsproblem, was unsere Arbeit stark beeinträchtigte und zu guter Letzt zu einem Umsatzverlust und Schadenersatzansprüchen, begründet durch zu späte Lieferung oder Nichterfüllung des Vertrages mit unseren Kunden, führte. Mehrfach haben wir die Leitungsstörungen reklamiert und mehrfach ist #Unitymedia an der Entstörung der Leitung gescheitert. #Unitymedia begründete dies mit einem Schreiben vom Beschwerdemanagement, welches gespickt war von Rechtschreib- und Grammatikfehlern wie folgt: "Bei den Leitungsstörungen handelt es sich um sogenannte Ingressstörungen auf welche wir keinen Einfluss haben."
Nach unseren Recherche-Arbeiten besteht die Leitung, welche #Unitymedia betreibt, aus einem einzigen Glasfaserkabel und ganz vielen TV-Kupferkabeln, welche die Leistungsstärke (z.B. die von #Unitymedia zugesicherten 110 Mbit/s) bei hohem Traffic-Aufkommen gar nicht gewährleisten können.
Diesem Umstand zu folge haben wir uns entschieden von unserem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen und den Businessvertrag mit #Unitymedia mit sofortiger Wirkung zu beenden. Der Vertrag mit #Unitymedia wurde geschlossen, da die Firma ein für uns interessantes Leistungspaket angeboten hat, zu einem unschlagbar günstigen Preis. Hierzu können wir eine kleine Anekdote zitieren: "Wenn Du Mercedes fahren willst, aber nur bereit bist einen VW zu bezahlen, dann wird das mit dem Mercedes fahren leider nichts!" Genauso verhält es sich auch mit der Leistung, welche unserer Firma durch die #Unitymedia Hessen GmbH & Co. KG zur Verfügung gestellt wurde.
Welches Fazit ziehen wir aus dem Vorgang: Lieber ein paar Euros mehr bezahlen und eine vernünftige Leistung erhalten, als am falschen Ende sparen. Von unserer Seite aus ist #Unitymedia sowohl als Business-Partner als auch für Privatkunden absolut NICHT empfehlenswert.

Hier kommt ein weiterer Fall:
Einer unserer Mitarbeiter hat von seinem Vermieter den Unitymedia-Vertrag übernommen. #Unitymedia hat weiterhin bei dem Vermieter vom Konto abgebucht. Als der Vermieter diesen Umstand bemerkte, hat er das Geld zurückbuchen lassen und den Lastschrifteneinzug wiederrufen. Die Folgen des Wiederrufs: Unserem Mitarbeiter wurden die Leistungen doppelt berechnet, zuzüglich Mahnkosten und Gebühren für die Nichtteilnahme am Lastschriftverfahren. Wir konnten diesen Umstand erst klären, nachdem wir mit der Buchhaltung der #Unitymedia kontaktaufgenommen hatten und für unseren Mitarbeiter die Angelegenheit geregelt haben, da #Unitymedia auch nach mehrmaligen Schreiben von unserem Mitarbeiter nicht in der Lage war, die Vorgänge intern korrekt zuzuordnen.
Hiermit möchten wir nur kurz die chaotische Arbeitsweise der Firma aufzeigen und wir denken, dass nun auch Privatkunden in der Lage sind, ich ein Bild von der Firma #Unitymedia zu machen. Dennoch eine geschäftliche Beziehung einzugehen bleibt aber jedem selbst überlassen.
Nach diesem kleinen Exkurs zurück zu unserem eigentlichen Problem. Da uns auf Grund des Leistungserfüllungsmangels durch die #Unitymedia finanzielle Schäden entstanden sind, hatte sich unsere Geschäftsleitung dazu entschieden, diese finanziellen Schäden weiter zu berechnen und so setzten wir ein entsprechendes schriftliches Dokument auf, welches wir in Begleitung unserer Rechnung der #Unitymedia zusandten.

Wir haben diese Briefsendung per Einschreiben versendet und von der Deutschen Post einen Nachweis über das Einwerfen bei der Firma #Unitymedia erhalten. Von #Unitymedia kam auf dieses Schreiben keinerlei Reaktion, weshalb wir nach 14 Tagen ein Mahnschreiben mittels Einschreiben zusandten. Auch hiervon haben wir einen eindeutigen Beweis vorliegen, dass dieses Mahnschreiben bei #Unitymedia angekommen ist. Wenige Tage nach der Zustellung des Mahnschreibens kontaktierte uns eine Firma #Accenture GmbH mit der Bitte, die Rechnung zu dem Mahnschreiben zu übermitteln. Für uns hat dies bedeutet, dass #Unitymedia gegen die #DSGVO verstoßen hat, da #Unitymedia hier unsere geschäftlichen Daten, sowie Schriftstücke, die ausschließlich für #Unitymedia bestimmt waren, an unbefugte Dritte weitergegeben hat. Wir haben #Unitymedia auf diesen Umstand hingewiesen und bis dato ist uns #Unitymedia hierauf immer noch eine klärende Antwort schuldig. Allerdings hat uns nicht nur die Firma #Accenture GmbH, sondern auch #LibertyGlobal zu diesem Mahnschreiben kontaktiert. Wir haben sowohl #Accenture GmbH als auch #LibertyGlobal um eine Legitimation durch die #Unitymedia gebeten, welche diese Firmen zum Empfang der angeforderten Daten berechtigt. Bis dato konnte uns weder #Accenture noch #LibertyGlobal eine solche Legitimation vorlegen.
Zwischenzeitlich haben wir ein zweites Mahnschreiben, welches von unserem System automatisch generiert wird, sollte kein Zahlungseingang verbucht werden können, der #Unitymedia zugesandt. Inzwischen haben uns dann tatsächlich auch Mitarbeiter der #Unitymedia zu der Rechnung und den Mahnschreiben kontaktiert. Was wir allerdings nicht nachvollziehen konnten, waren Emails wie:
"wir haben diebeigefügte Rechnung von Ihnen erhalten. Allerdings können wir diese intern nicht zuordnen. Könnten Sie mir bitte mitteilen, wer aus unserem Hause die in Rechnung gestellte Leistung im Auftrag gegeben hat? Und was genau sich unter IT-Dienstleistungen verbirgt?
Vielen Dank im Voraus."
,
"Sehr geehrte Damen und Herren,
leider können wir den Vorgang intern nicht zuordnen. Daher bitte ich Sie DRINGEND um weitere Informationen, sonst kann Ihre Rechnung nicht beglichen werden. Sind Sie Kunde von Unitymedia? Dann benötige ich Ihre Kundennummer. Wenn die Rechnung für eine andere Serviceadresse sein sollte, weil einer unserer Kunden K-Tech beauftragt hat, dann müssen wir diese Adresse wissen und wer diese Firma beauftragt hat. Aus der Rechnung geht auch kein Bericht hervor, was genau Sie uns in Rechnung im Zeitraum vom 11.02 und 18.03.2019 stellen. Bitte um genaue Leistungsbeschreibung.
Vielen Dank."

und
"Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Email. Leider habe ich (persönlich) bis Dato noch kein Post von Ihnen erhalten. Per Email wäre sicher schneller und, wie es sich heraus gestellt hat, auch sicherer gewesen. Ich habe bei der Poststelle nachgefragt und mir wurde bestätigt, dass zu meinen Händen kein Post eingegangen ist. Wann und an welche Adresse haben Sie den Brief versendet? Ich bitte Sie um Verständnis, dass wir ein großes Unternehmen sind und Rund 2.500 Mitarbeiter haben. Deswegen wollte ich von Ihnen mehr Information, wie diese Rechnung zustande gekommen ist, damit ich die richtigen Kollegen ansprechen kann. Wie auch immer wir uns bemühen, bei dieser Anzahl von Mitarbeiter und leider dürftige Angaben zu der Rechnung ist der Vorgang intern nur schwer zu zuordnen."

Diese Emails haben bei uns viele Fragezeichen aufgeworfen, da durch das Begleitdokument zu unserer Rechnung diese Fragen völlig überflüssig waren, denn hätten die Mitarbeiter von #Unitymedia das Dokument gelesen, dann würden sie diese Fragen gar nicht stellen. Das Dokument enthielt nämlich unsere Kundennummer, unsere Anschrift, weshalb wir eine Schadensersatzforderung in dieser Höhe gestellt haben und wie sich dieser Betrag zusammensetzt.
Wir hoffen das an dieser Stelle inzwischen jedem klar geworden ist, dass uns hier #Unitymedia - mit Verlaub und Entschuldigung für dieses Wort, aber es beschreibt die Tatsache am Besten - "verarschen" will.
Dieser Vorgang liegt nun bei unserer Rechtsabteilung. Entsprechende rechtliche Unterstützung durch ein Gericht wird von uns angestrebt.
Nun kann sich hoffentlich jeder selbst eine eigene Meinung über #Unitymedia bilden und entscheiden, ob er mit dieser Firma eine geschäftliche Beziehung eingehen will.

Beste Grüße,
K-Tech Media Presse-Team
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Zu diesem Bericht wurden bisher 1 Kommentar abgegeben

Kommentar von satansrache (satansrache) 01.09.2019 um 15:21 Uhr
Den Schund lese ich mir erst gar nicht durch, da er hier nichts zu suchen hat. Hier ist auch kein Forum. Dafür gibt es andere Möglichkeiten im Internet.

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